Als einzige Muttergotteskirche des Dekanates ist "Maria am Stein" seit Jahrhunderten auch Wallfahrtskirche.

Tatsächlich steht sie auf einem "Stein", einem Felsen, was aber nur am zweifachen Stiegenaufgang von Süden erkenntlich ist, während die Nordseite durch wiederholte Überschwemmungen eingeebnet wurde. Die Jahrhunderte alte Wallfahrt bezeugen zwei Kandelaber für die Wallfahrtskerzen beiderseits des Hochaltares, aber auch eine Reihe Votivtafeln und andere Votivgaben wie Krücken etc., die früher die Kirchenwände zierten.

© TOBIAS GIGLMAYR 2011 | IMPRESSUM